Praktikant IOT-Themen(m/w) *

für das Prototyping von IoT-Lösungen

 

Das Internet of Things wird die Welt grundlegend verändern. Als Innovationsteam erkunden wir dabei die Gestaltungsmöglichkeiten eines weltweit führenden Rückversicherers. Wir freuen uns dieses Themengebiet, gemeinsam für mindestens 6 Monate, zu erforschen. Ihr Einsatz erfolgt im Zeitraum April 2017 bis September 2017.

 
IHRE AUFGABEN
  • Aufbauen und testen von IoT-Lösungen unter realen Bedingungen
  • Vergleichen verschiedener IoT Soft- und Hardwarelösungen
  • Erarbeiten konkreter Empfehlung zur Verbesserung bestehender IoT-Produkte
IHR PROFIL
  • Studium im Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik, Sensorik, Mechatronik, Physik oder Ähnlichem
  • Starkes Interesse an Sensorik/Robotik/Machine-to-Machine-Kommunikation
  • Praktische Erfahrungen in den genannten Bereichen (etwa Studenten-/Schülerwettbewerbe) sowie experimentelles Geschick
  • Offenheit, Kreativität, sehr gute kommunikative Fähigkeiten und Freude an der Zusammenarbeit in einem internationalen und interdisziplinären Team
  • Fließendes Englisch sowie sicherer Umgang mit MS Office
 
 

Munich Re ist einer der weltweit führenden Rückversicherer mit mehr als 11.000 Mitarbeitern an über 50 Standor-ten rund um den Globus. Wir setzen uns schon heute mit Fragen auseinander, die morgen die gesamte Gesell-schaft beschäftigen, ob mit Klimawandel, Großbauprojekten, Gentechnologie oder Raumfahrt. Antworten auf diese Fragen finden wir durch ein Netzwerk hoch qualifizierter Mitarbeiter, die Risiken antizipieren, an maßge-schneiderten Lösungen arbeiten und unsere Kunden kompetent beraten. Wenn Sie als Teil unseres Teams die Zukunft mitgestalten wollen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung über den nachfolgenden Link.

 

Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft

Ute Weise
Kornelia Wiesmüller
Human Resources
Königinstraße 107
80802 München
Germany

 
 
 
* Munich Re steht nicht nur für ein partnerschaftliches Verhältnis zu Kunden, sondern auch für einen fairen Umgang mit Bewerbern und Mitarbeitern. Ganz egal, welchen Geschlechts. Wenn wir also die männliche Form von Personenbezeichnungen verwenden, geschieht dies lediglich aus Gründen des Leseflusses. Schwerbehinderte Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.