Praktikant internationale Kundenkommunikation / Content Marketing(m/w) *

für im Bereich Group Communications

Die Abteilung Content Marketing innerhalb des  Bereichs Group Communications konzipiert und erstellt Inhalte für die externe Kundenkommunikation und für Online- und Printmedien, Social Media und Print. Ziel ist es, das Content Marketing für die Rückversicherungsgruppe stärker zu systematisieren und an die Bedarfe der internationalen Kunden anzupassen. Ihr Einsatz erfolgt im Zeitraum Mitte Oktober 2017 bis April 2018.

 
IHRE AUFGABEN
  • Mitarbeit in der Redaktion, d. h. Recherche, Texten für das Online-Publishing
  • Mitarbeit am Veröffentlichungsprozess
  • Inhaltliche Systematisierung von Beiträgen, Videos, Features im Content-Management-System
IHR PROFIL
  • Studium der Kommunikationswissenschaft, Online-Marketing- oder Wirtschaftswissenschaft
  • Erfahrung mit der Kommunikation in sozialen Medien (Twitter, Facebook, Google+ etc.), idealerweise Kenntnisse in Online-Publishing
  • Teamplayer, interkulturelle Kompetenz, selbstständiges Arbeiten, Organisationstalent
  • Sicherer Umgang mit MS-Office-Anwendungen
  • Sehr gutes Deutsch und Englisch in Wort und Schrift
 
 

Munich Re ist einer der weltweit führenden Rückversicherer mit mehr als 11.000 Mitarbeitern an über 50 Standorten rund um den Globus. Wir setzen uns schon heute mit Fragen auseinander, die morgen die gesamte Gesellschaft beschäftigen, ob mit Klimawandel, Großbauprojekten, Gentechnologie oder Raumfahrt. Antworten auf diese Fragen finden wir durch ein Netzwerk hoch qualifizierter Mitarbeiter, die Risiken antizipieren, an maßgeschneiderten Lösungen arbeiten und unsere Kunden kompetent beraten. Wenn Sie als Teil unseres Teams die Zukunft mitgestalten wollen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung über den nachfolgenden Link.

 

Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft
Ute Weise
Kornelia Wiesmüller
Human Resources
Königinstraße 107
80802 München
Germany

 
 
 
* Munich Re steht nicht nur für ein partnerschaftliches Verhältnis zu Kunden, sondern auch für einen fairen Umgang mit Bewerbern und Mitarbeitern. Ganz egal, welchen Geschlechts. Wenn wir also die männliche Form von Personenbezeichnungen verwenden, geschieht dies lediglich aus Gründen des Leseflusses. Schwerbehinderte Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.