Praktikant Projektmanagement-Assistenz(m/w) *

zur Unterstützung in der Münchener Rück Stiftung

Die Stiftung beschäftigt sich mit großen globalen Herausforderungen: Armutsbekämpfung, Umwelt- und Klimaveränderung, Wasser als Ressource und Risikofaktor, Bevölkerungsentwicklung und Katastrophenvorsorge – und unterstützt Menschen in Risikosituationen. Ihr Einsatz erfolgt im Zeitraum Februar 2018 bis April 2018.

 
IHRE AUFGABEN
  • Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen, z. B. Dialogforen, Resilience Academy, Microinsurance Conference und Learning Sessions
  • Unterstützung bei der Erstellung von Publikationen
  • Assistenz im Tagesgeschäft der Projektmanager
  • Recherchearbeiten und Updates für die Website
  • Pflege der Medienbibliothek
IHR PROFIL
  • Studium der Naturwissenschaften, Geographie, Betriebs- oder Volkswirtschaft, Politik oder Ähnliches
  • Gute Kenntnisse in internationaler Umwelt- und Entwicklungspolitik
  • Sicherer Umgang mit MS-Office-Anwendungen (Word, Excel, PowerPoint, Outlook)
  • Ausgezeichnete Kenntnisse in Deutsch und Englisch; weitere Fremdsprachen von Vorteil
 
 

Munich Re ist einer der weltweit führenden Rückversicherer mit mehr als 11.000 Mitarbeitern an über 50 Standorten rund um den Globus. Wir setzen uns schon heute mit Fragen auseinander, die morgen die gesamte Gesellschaft beschäftigen, ob mit Klimawandel, Großbauprojekten, Gentechnologie oder Raumfahrt. Antworten auf diese Fragen finden wir durch ein Netzwerk hoch qualifizierter Mitarbeiter, die Risiken antizipieren, an maßgeschneiderten Lösungen arbeiten und unsere Kunden kompetent beraten. Wenn Sie als Teil unseres Teams die Zukunft mitgestalten wollen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung über den nachfolgenden Link.

 

Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft
Ute Weise
Kornelia Wiesmüller
Human Resources
Königinstraße 107
80802 München
Germany

 
 
 
* Munich Re steht nicht nur für ein partnerschaftliches Verhältnis zu Kunden, sondern auch für einen fairen Umgang mit Bewerbern und Mitarbeitern. Ganz egal, welchen Geschlechts. Wenn wir also die männliche Form von Personenbezeichnungen verwenden, geschieht dies lediglich aus Gründen des Leseflusses. Schwerbehinderte Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.